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Das Ergebnis des ersten Skateversuchs mit Prothese ist auf der site  Skating sichtbar. Mit Unterstützung von André Szabo, wurde die normale Prothese mit C-Leg-Gelenk mit der Skateschine durch eine Adapterplatte  verbunden. Im zweiten Modus des Gelenks wurde die Startdämpfung auf 70, die Dämpfungsprogression auf 33 eingestellt.
Mit dieser Einstellung war etwas Kniegelenksbewegung möglich.

Festzustellen war aber, dass sicheres sportliches Skaten so langfristig nicht realisierbar ist. Sobald man geringfügig zu weit nach vorn aufsetzt läuft der Skate  davon. Stößt man auf ein Hindernis, begrenzt die geringe Knieflexion die Schwerpunktverlagerung zum Ausbalancieren. Dieses hat zwei Gründe:

  1. Aufgrund fehlender Kniekraft, kann der Unterschenkel nicht kontrolliert werden.
  2. Die fehlende Fußgelenksflexibilität führt dazu, dass der Skate beim Aufsetzen mit den hinteren Rollen aufsetzt; beim Abdrücken hebelt es einen über die vorderen Rollen aus.
  3. Es fehlt and “Druck”. D.H.es fehlt an aktiver Unterstützung aus Fuß- und Kniegelenk, die Schwerpunktverlagerungen ausgleichen.

Aus dieser Erkenntnis, habe ich zusammen mit Hr. Winkler von der Fa. O.T.W. einen Prototypen entwickelt, der auch für andere Sportarten adaptierbar ist. Auf der Orthopädiemesse in Leipzig 2006, fand die Konstruktion beim Fachpublikum großes Interesse.

Aufgrund des aktuellen Entwicklungsstatus, können zurzeit keine Details dazu veröffentlicht werden. Ich werde aber hier bei aktuellen Verände-
rungen berichten.